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- Reihen und Einzelschriften - |
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PHAROS Studien zur griechisch-römischen Antike Hrsg. von Hans-Joachim DREXHAGE, Peter HERZ und Christoph SCHÄFER |
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MAINZER ALTHISTORISCHE STUDIEN Herausgegeben von Leonhard SCHUMACHER |
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COMPUTER UND ANTIKE Herausgegeben von Christoph SCHÄFER und Oliver STOLLDie Reihe macht sich zur Aufgabe, die Anwendungsmöglichkeiten des Computers in den Altertumswissenschaften besser überschaubar zu machen. Durch ausreichende Dokumentation und Erläuterung soll dem Fachmann und interessierten Laien die Möglichkeit geboten werden, sich über sinnvolle Anwendungen zu informieren. "Computer und Antike" will darüber hinaus ein Forum für die Entwickler von EDV-gestützten Anwendungen in den Altertumswissenschaften darstellen, Kommunikation und Austausch fördern. |
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SUBSIDIA CLASSICA Herausgegeben von Christiane REITZSubsidia Classica (SCI) - der Name ist Programm. "Klassisch" im Sinne der Konzeption dieser Reihe beschränkt sich nicht nur auf die nach traditionellem Verständnis "klassische Epoche" der griechischen wie der römischen Kultur oder auf die "klassischen" Inhalte und Objekte. Die Herausgeber verstehen den Begriff vielmehr umfassend: chronologisch von den Ursprüngen der griechisch-römischen Kultur bis hin zu deren Rezeption in der Frühen Neuzeit; inhaltlich von der Literatur über Fachschriftstellerei bis hin zu Dokumenten und Objekten des Alltagslebens. Somit wird die Reihe außer Übersetzungen und Kommentaren auch Lehrbücher und Hilfsmittel zur weiteren Forschung für die Altertumswissenschaften bereitstellen. Der Begriff "Altertumswissenschaften" soll hierbei denkbar weit gefaßt sein. Das Herausgeber-Team von Subsidia Classica beschränkt sich zunächst auf sechs Fächer der Altertumswissenschaften. Dies ist dem Zufall menschlicher und wissenschaftlicher Begegnungen zuzuschreiben. So bleibt Raum für eine Erweiterung des Spektrums etwa in Richtung auf die Byzantinistik, Theologie, Orientalistik, Ägyptologie, Allgemeine Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Europäische Kulturgeschichte.
In einer, zumindest auf den ersten Blick, auf wirtschaftlichen Ertrag fixierten Zeit bangen Wissenschaften, die keinen unmittelbaren ökonomischen Nutzen für die Gesellschaft versprechen, stets um ihre Existenz. Insbesondere betrifft dies die Buchwissenschaften. Disziplinen artistischen und musealen Charakters sind nicht so sehr von derartigen Existenznöten betroffen. In den Altertumswissenschaften finden sich Fachrichtungen beider Genera. Nur durch einen befruchtenden Dialog läßt sich der Zusammenhalt der Altertumswissenschaften weiterhin gewährleisten, nur durch das Eingeständnis wechselseitiger Abhängigkeit läßt sich Geschlossenheit demonstrieren. Diese Geschlossenheit aber garantiert letztlich den Fortbestand der einzelnen Disziplinen, die bereits seit Jahrhunderten zur kulturellen Identität des Abendlandes einen nicht unwesentlichen Beitrag geleistet haben. Sämtliche Altertumswissenschaften haben eine Überlebenschance. Um diese Chance zu wahren, bedarf es jedoch nicht nur der internen Vernetzung.
Die Fächer müssen auch auf ihre Außenwirkung bedacht sein, sich geschickt präsentieren sowie das in der Öffentlichkeit sehr wohl vorhandene Interesse an den Inhalten der Altertumswissenschaften aufgreifen. Ein erster Schritt dazu ist, daß sich die einzelnen Fächer ihrer jeweiligen gegenseitigem Hilfsfunktion noch stärker bewußt werden und dann die nötigen Konsequenzen ziehen. Dazu will die Reihe Subsidia Classica beitragen. Die Reihe hat drei Hauptmerkmale: Sie soll Lücken schließen, konzise sprachliche Arbeit leisten und Transdisziplinarität herstellen. |
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ITINERA CLASSICA Herausgegeben von Hans-Jürgen HORN und Christiane REITZWelche Wege haben wir zurückgelegt, welche Wege liegen vor uns? Der ersten Frage haben sich die Altertumswissenschaften von jeher zu stellen. Sie vermögen aber auch in besonderer Weise, Antworten auf die zweite Frage zu ermöglichen. In der Reihe ITINERA CLASSICA wird dem Gespräch über die Wege, auf denen das kulturelle Erbe der Antike auf uns gekommen ist, ein Forum geboten. In lockerer Folge sollen Beiträge zur Klassischen Altertumswissenschaft, zur Wirkungsgeschichte der Antike und zur Wissenschaftsgeschichte vorgestellt werden. Besonderes Anliegen ist dabei die Interdisziplinarität.
Deshalb ist es kein Zufall, daß den Auftakt ein Band bildet, der die Beiträge von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, von der Orientalistik über die Philologien, die Philosophie, Archäologie bis hin zur Kunstgeschichte vereint. |
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STUDIEN ZUR WIRTSCHAFTS- UND SOZIALGESCHICHTE
Reihe regional und zeitlich ungebunden |
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SACHÜBERLIEFERUNG UND GESCHICHTE Siegener Abhandlungen zur Entwicklung der materiellen Kultur Hrsg. von Harald WITTHÖFT, Ulf DIRLMEIER, Rainer S. ELKAR, Gerhard FOUQUET und Jürgen REULECKEReihe regional und zeitlich ungebunden |
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HANDBUCH DER HISTORISCHEN METROLOGIE Herausgegeben von Harald WITTHÖFT
Reihe regional und zeitlich ungebunden |
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BEITRÄGE ZUR SÜDWESTDEUTSCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALGESCHICHTE VERÖFFENTLICHUNGEN DES WIRTSCHAFTSARCHIVS BADEN-WÜRTTEMBERG Herausgegeben von Gert KOLMMER und Harald WINKELIn dieser Reihe erscheinen Monographien zur Wirtschafts-, Landes- und Kulturgeschichte des südwestdeutschen Raumes und angrenzender Gebiete sowie Arbeiten aus dem 1981 gegründeten Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg. |
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STUDIA MEDIAEVALIA Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte Herausgegeben von Erwin FRAUENKNECHT |
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STUDIEN ZUR NEUEREN GESCHICHTE Herausgegeben von Albrecht P. LUTTENBERGER und Andreas EDEL |
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Beihefte zum Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau (Einzelschriften der Historischen Kommission für Schlesien) Herausgegeben von Josef Joachim MENZEL |
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DEUTSCHE FÜHRUNGSSCHICHTEN IN DER NEUZEIT Im Auftrag der Ranke Gesellschaft - Vereinigung für Geschichte im öffentlichen Leben Herausgegeben von Günther SCHULZ und Markus A. DENZEL |
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FESTSCHRIFTEN
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HISTORISCH-SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNGEN Hrsg. von Heinrich BEST, Wolfgang BICK, Paul J. MÜLLER, Herbert REINKE, Wilhelm H. SCHRÖDER |
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MONOGRAPHIEN, TAGUNGSBÄNDE
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QUELLEN UND FORSCHUNGEN ZUR HISTORISCHEN STATISTIK VON DEUTSCHLAND (QFHS) Hrsg. von Wolfram FISCHER, Karl Heinrich KAUFHOLD, Franz IRSIGLER und Hugo OTTIn dieser Reihe werden die Ergebnisse eines Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft publiziert. Ziel dieses Programmes ist, durch neue Forschungen in Archiven, privaten und halbamtlichen Veröffentlichungen der vor- und frühstatistischen Zeit historisch tiefere, regional differenziertere und thematisch breitere Zahlenreihen zu gewinnen, sie begrifflich schärfer zu fassen, quellenkritisch und methodisch zu kommentieren und bibliographisch zu dokumentieren. Für unterschiedliche Arbeitsgebiete werden nach möglichst einheitlichen Kriterien aufbereitete, dennoch ursprungsnahe lange Reihen sog. "harter Daten" bereitgestellt. Für die Zeit vor 1800 waren meist nur regional begrenzte Aufnahmen möglich. Für die Zeit seit der Mitte des 19. Jahrhundert wurde versucht, eine möglichst einheitliche regionale Untergliederung für das gesamte spätere Reichsgebiet zugrunde zu legen und alle Maße, Gewichte, Preise und Löhne auf moderne Maßeinheiten umzurechnen. Über die Schwierigkeiten, die sich in den einzelnen Sachgebieten ergaben, und die Methoden, mit denen sie zu überwinden versucht wurden, geben die Einleitungen der einzelnen Bände Rechenschaft.
Zahlreiche Indikatoren der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland werden exakter als bisher erfaßt, Fehlerquellen - auch amtlicher Statistiken - besser sichtbar und in ihrem Ausmaß erkennbar gemacht. Die Aufgliederung nach wichtigen Verwaltungsbezirken liefert auch dem Regionalforscher zuverlässige Unterlagen. Soweit die regionale Tiefengliederung für eine Publikation zu umfangreich wird, erfährt der Benutzer, wo er solche Daten stärker aufgegliedert abrufen kann.
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EINZELSCHRIFTEN
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ORDO ET MENSURA Herausgegeben von Florian HUBER und Rolf C. A. ROTTLÄNDERDie Bände I bis VII sind in der Reihe SACHÜBERLIEFERUNG UND GESCHICHTE erschienen. Ab Band VIII erscheinen die Bände unter einem eigenen Reihentitel. |
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ABHANDLUNGEN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT GESCHICHTE UND EDV (AAGE) Christoph Schäfer, Wolfgang Spickermann, Bernd Stickfort und Ingo StoffelDie Arbeitsgemeinschaft Geschichte und EDV e.V. (AGE) ist eine Vereinigung zur Förderung des EDV-Einsatzes als Mittel der Forschung und Lehre in den Geschichtswissenschaften. Die Arbeitsgemeinschaft ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bochum eingetragen und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.
Die AGE ist gleichzeitig die deutsche Sektion (German branch) der International Association for History and Computing (I-AHC) und vertritt Deutschland in den Gremien dieser weltumspannenden Vereinigung.
In der Reihe werden die Ergebnisse von Tagungen und weitere Beiträge aus dem Kreise der Mitglieder veröffentlicht. |
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